Trockenfutter oder Nassfutter

Die Vorteile von Trockenfutter und Nassfutter

Vor allem bei der Auswahl der Tiernahrung für Hunde und Katzen stehen die meisten Besitzer irgendwann vor der Frage, was besser ist: Trockenfutter oder Nassfutter? Tendenziell entscheidet man sich eventuell für das Futter, was einem selbst am liebsten ist. Menschen, denen die Optik wichtig ist, entscheiden sich aus dem Bauch heraus vielleicht eher für Nassfutter, wohingegen Tierbesitzer mit empfindlicher Nase wahrscheinlich eher Trockenfutter bevorzugen. Daneben gibt es aber einige Anhaltspunkte, an denen man die Entscheidung ob Trockenfutter oder Nassfutter auch fällen kann.

Nassfutter

Nassfutter hat zunächst den Vorteil, dass es neben den Nährstoffen auch viel Flüssigkeit liefert. Hunde Nassfutter hat in der Regel einen Flüssigkeitsgehalt von 70 bis 80 Prozent. Derjenige von Katzenfutter nass liegt oftmals etwas höher bei zwischen 75 und 85 Prozent. Insbesondere im Sommer ist dies natürlich ein wichtiger Vorteil. Zudem hat Nassfutter die größere Ähnlichkeit mit der natürlichen Beute von Hunden und Katzen. Als Tierbesitzer merkt man dies an der Reaktion des Haustieres, welche bei Nassfutter oftmals deutlich stärker ausfällt als bei Trockenfutter. Nassfutter hat einen intensiveren Geruch und Geschmack und wird daher meistens bevorzugt. Es hat aufgrund dessen Vorteile bei Hunden und Katzen, welche sehr anspruchsvoll sind was den Geschmack des Futters betrifft. Kleine Hunde können Nassfutter auch oftmals besser kauen als große Stücken oder Kroketten der Trockennahrung.

Trockenfutter

Die Vorteile bei Trockenfutter sind vor allem praktischer Natur. Der Hund oder die Katze profitiert oftmals durch den stärkeren mechanischen Abrieb beim Kauen von Trockennahrung durch bessere Zahnpflege. Besitzer schätzen an Trockenfutter die höhere Ergiebigkeit. Da der Wassergehalt bei nur ungefähr 10 Prozent liegt, ist die Energiedichte von Trockenfutter natürlich deutlich höher. Somit muss weniger davon verfüttert werden. Acht geben sollte jeder Tierbesitzer darauf, dass bei der Fütterung von Trockenfutter immer genügend Wasser bereitsteht.

Hunde– und Katzentrockenfutter sind auch leichter portionierbar. Die Kroketten können einfach in einen Messbecher getan werden  um sicher zu gehen, dass nicht zu viel oder zu wenig gefüttert wird. Der Futternapf ist bei Trockennahrung auch sauberer und leichter zu reinigen. Ein weiterer Vorteil von Trockenfutter ist die längere Haltbarkeit. Hunde- und Katzennassfutter, welches einmal geöffnet worden ist, muss im Gegensatz zu Trockenfutter recht schnell verbraucht werden.

Egal zu welchen Gunsten die Entscheidung Trockenfutter oder Nassfutter ausfällt, bei qualitativ hochwertiger Tiernahrung kann man sich sicher sein, dass alle notwendigen Nährstoffe für eine gesunde und artgerechte Ernährung vorhanden sind. Dies gilt für sowohl Trocken- als auch Nassfutter.

Und was bevorzugt Ihr? Wie sind Eure Erfahrungen mit Trocken- und Nassfutter?

Futter für kleine Hunde – Royal Canin X-Small

Kleine Hunderassen werden immer beliebter. Kein Wunder – sie können in Wohnungen einfach besser gehalten werden als große Hunde. Zudem ist es leichter, sie im Urlaub oder auf Ausflügen mitzunehmen. Wie ihre großen Artgenossen brauchen sie natürlich neben einer geeigneten Umgebung auch eine artgerechte Ernährung. Kleine Hunde haben verständlicherweise dabei andere Anforderungen als große oder Gebrauchshunde.

Der Hersteller Royal Canin hat sich den speziellen Ernährungsbedürfnissen kleiner Hunde angenommen und ein entsprechendes Sortiment entwickelt. Mit Royal Canin X-Small gibt es jetzt spezielles Tierfutter für Hunde bis 4 Kilogramm. Dieses Futter für kleine Hunde geht auf die besonderen Anforderungen von Malteser, Kleinspitz und Co. ein.  Im Vergleich zu Hunden bis 10 Kilogramm Größe haben sehr kleine oftmals einen höheren Energiebedarf und sind bei der Futterwahl überdurchschnittlich sensibel. Zudem haben sie anatomisch in der Regel einen kleineren Kiefer, welcher das Kauen sehr großer Kroketten erschwert. Daher sind die Kroketten bei Royal Canin X-Small entsprechend klein gehalten, um eine hohe Akzeptanz zu unterstützen.

Royal Canin Futter für kleine Hunde gibt es wie für die großen auch natürlich in verschiedenen Lösungen je nach Altersklasse. In der Produktlinie Royal Canin X-Small findet sich Futter für Welpen, erwachsene, ältere und alte Hunde mit einem Endgewicht von bis zu 4 Kilogramm. Dies unterstützen die jeweiligen Bedürfnisse in den verschiedenen Lebenssituationen.

Welches Hundefutter ?

Auswahl des geeigneten Hundefutters

Welches Hundefutter ist das Richtige? Eine Frage, die sich nicht wenige der Besitzer von über 5 Millionen Hunden in Deutschland stellen. Für Hundeliebhaber sind die Gesundheit und die Lebensfreude ihres Vierbeiners von sehr hoher Bedeutung. Die Auswahl des geeigneten Futters ist neben der Lebensumgebung des besten Freundes des Menschen ein entscheidendes Kriterium für das Wohl eines Hundes. Nun gibt es auf dem Markt eine unzählige Anzahl an Sorten von vielen Dutzend Herstellern. Von der Eigenmarke des Discounters über bekannte Markenhersteller bis hin zu medizinischem Futter beim Tierarzt – die Auswahl ist nahezu unüberschaubar.

Zur Auswahl des Hundefutters gehört zum Teil natürlich auch Ausprobieren. Ausprobieren, ob dem Vierbeiner das Futter schmeckt. Schließlich sind auch bei Hunden die Geschmäcker und Vorlieben verschieden. Daneben gibt es aber einige Kriterien, die bei der Beantwortung der Frage „Welches Hundefutter?“  helfen können.

Zum einen sollte das Hundefutter natürlich sein. Natürlich meint nicht per se Bio Hundefutter, sondern solches ohne künstliche Lockstoffe und mit möglichst wenig anderen chemischen Zusätzen. Gutes, schmackhaftes Hundefutter braucht keine künstlichen Geruchs- und Geschmacksstoffe oder Farb- und Konservierungsstoffe.  Diese können zudem in manchen Fällen Allergien auslösen. Welches Hundefutter ohne solche Stoffe auskommt kann man an der Inhaltsangabe erkennen, bzw. mit ein wenig Recherche im Internet. Hochwertige Markenhersteller wie Animonda, Applaws und Eukanuba verzichten auf  chemische Farb-, Geruchs- und Geschmacksstoffe.

Bei der Auswahl des richtigen Hundefutters steht das sorgfältige Lesen der Inhaltsangabe ganz oben auf der Liste.  Gute Hersteller bieten eine detaillierte Auflistung der Inhaltsstoffe, insbesondere bei den pflanzlichen Bestandteilen. Ungenaue Angaben wie „Getreide“ oder „pflanzliche Nebenprodukte“ sollten zu erhöhter Wachsamkeit führen.
Welches Hundefutter das richtige ist, hängt zum anderen auch vom Fleischgehalt des Futters ab. Hunde sind von Natur aus Fleischfresser. Daher sollte Fleisch auch der Hauptinhaltsstoff des Hundefutters sein, und erst als zweites Getreide. Getreide ist als Kohlenhydratspender billiger als Protein (Fleisch), und wird daher gerne zur Auffüllung des Futters genutzt.  Neben Fleisch und pflanzlichen Zusätzen  muss gutes Hundefutter auch alle notwendigen Vitamine und Mineralien erhalten.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist das Alter und die gesundheitliche Konstitution des jeweiligen Hundes. Welpen brauchen zum Wachsen z.B. ein nährstoffreicheres Futter als ältere Tiere, die einen geringeren Energiebedarf haben. Daher gibt es Hundefutter, welches auf die speziellen Lebensabschnitte angepasst ist – Hunde Welpenfutter, Futter für erwachsene und solches für Senioren.

Falls ihr euch immer noch nicht sicher seid, welches Hundefutter das Richtige ist, kann euch der Tierarzt genauere Empfehlungen geben.  Die Angaben hier sind eher allgemeine  Ausführungen ohne Gewähr, und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Was haltet ihr bei der Auswahl des geeigneten Hundefutters noch für wichtig?

P. S. Hier findet Ihr den entsprechenden Beitrag für Katzen: welches Katzenfutter

Welches Katzenfutter ?

Individuelle Auswahlkriterien welches Katzenfutter das Beste ist

Welches Katzenfutter ist das Richtige? Diese Frage stellen sich nicht wenige der Besitzer von ca. 8 Millionen Katzen in Deutschland. Zahlreiche Hersteller und ein fast unüberschaubares Angebot an Produkten und Geschmacksrichtungen überfordern viele Tierliebhaber recht schnell. Es gibt dabei aber einige Anhaltspunkte, mit denen sich die Frage, welches Katzenfutter man nehmen sollte, gut beantworten lässt.

Zuallererst sollte man auf das Alter und das Temperament sowie die gesundheitliche Konstitution seines Stubentigers schauen. Der Bedarf an verschiedenen Nährstoffen hängt nämlich von u.a. diesen Faktoren ab. Junge Katzen brauchen z. B. eine erhöhte Anzahl an Nährstoffen wie Proteinen, Kalzium und Omega-3 Fettsäuren um wachsen und gedeihen zu können. Im Allgemeinen spielt vor allem Taurin eine wichtige Rolle.
Ältere Katzen benötigen dagegen aufgrund der nachlassenden Bewegungsfreude oftmals Katzenfutter mit geringerer Nährstoffdichte. Zum Beispiel Nieren Katzenfutter hat in der Regel besonders hochwertige Eiweiße, einen reduzierten Phosphatgehalt und eine angepasste Menge an Kalium. Aber auch für andere Ansprüche haben viele Hersteller von Katzennahrung Lösungen entwickelt.

Welches Katzenfutter nach Inhaltsstoffen

Die Auswahl des Futters nach diesen Anforderungen ist der wichtigste Punkt, um die Frage, welches Katzenfutter das Richtige ist, zu klären. Der zweite bedeutende ist der Verzicht auf chemische Zusätze wie Farb- und Aromastoffe. Diese haben in einem guten Katzenfutter für artgerechte Fütterung wenig zu suchen. Solche Zusätze sollen das Futter schmackhafter machen – dies sollte bei guter Tiernahrung eigentlich durch die Zutaten gewährleistet sein.

Welches Katzenfutter das geeignete ist, lässt sich am Inhaltsverzeichnis erkennen. Neben dem Verzicht auf Zusätze sollten die einzelnen Bestandteile eindeutig deklariert sein. Positiv sind exakte Angaben wie Fleisch oder Fleischmehl (getrocknetes Fleisch), Reis, Fischöl, Trockenvollei, Bierhefe et cetera. Negativ zu bewerten sind unklare Deklarationen wie „pflanzliche“ oder „tierische Nebenprodukte„. Hinter diesen kann sich von wertvollen Inhalten bis hin zu Schlachtabfällen Vieles verbergen. Daher sollte bei solchen Inhalten Acht gegeben werden. Viele Hersteller von Katzennahrung bieten den Verbrauchern inzwischen eine eindeutige und detaillierte Inhaltsangabe.

  • Verzicht auf chemische Zusätze wie Farb- und Aromastoffe
  • eindeutige Deklaration
  • keine tierischen oder pflanzlichen Nebenprodukte

Welches Katzenfutter nach Trocken- oder Nassfutter

Zu guter Letzt sollte auf eine ausgewogene Fütterung mit Trocken– und Nassfutter geachtet werden. Da eine ausreichende Wasserversorgung wichtig ist, und Katzen obendrein von Natur aus Fleischfresser sind, sollte auch Katzen Nassfutter mit auf dem Speiseplan stehen. Das Nassfutter kommt der natürlichen Nahrung der Katze am ehesten entgegen. Bei der Auswahl des Trockenfutters sollte zudem darauf geachtet werden, dass dieses einen hohen Anteil an Proteinen aber wenig Kohlenhydrate enthält. Der Verdauungstrakt von Katzen ist recht kurz und auf die Verarbeitung von viel Eiweißen und wenig Kohlenhydraten ausgelegt.

  • hoher Anteil an Proteinen
  • wenig Kohlenhydrate
  • genügende Wasserversorgung bei der Verwendung von Trockenfutter

Falls Sie sich bei dem Problem, welches Katzenfutter Sie nehmen sollen, immer noch nicht sicher sind, dann bietet Ihr Tierarzt eine Stelle, wo Sie professionelle Beratung erhalten. Die Ausführungen oben sind genereller Natur, sowie ohne Gewähr und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Welche Erfahrungen habt Ihr bei der Auswahl eures Katzenfutters gemacht bzw. auf welche Probleme seid Ihr gestoßen?

Hunde – was sie nicht fressen sollten

Für Hunde giftige Nahrungsmittel

Wenn auf dem Esstisch etwas übrig geblieben ist, oder Sie Ihrem Vierbeiner zur Abwechslung in der eigenen Küche etwa schmackhaftes zubereiten wollen, sollten Sie sich vorher darüber informieren, was Ihr Hunde verträgt und was nicht.

Schnell gefährlich enden können z.B. Zwiebeln, Knoblauch, Lauchsorten, Schokolade, Avocados, Weintrauben, Rosinen, Kaffee, Cola, Obstkerne und Walnüsse aufgrund verschiedener Inhaltsstoffe, die z.T. auch in sehr geringer Menge zu akuten Vergiftungen führen.

Tee, Holunderbeeren, Brokkoli, Tomaten, rohe Kartoffeln, Süßstoffe, Mandeln, Salbeiblätter, Pfefferminzpflanzen, Macadamianüsse, diverse Kräuter, rohe Hülsenfrüchte, Bärlauch und Auberginen sind weitere giftige oder schädliche Nahrungsmittel für Hunde.
Bitte informieren Sie sich weiter, u.a. beim Tierarzt.  Mit diesem sollten sie auch schnell Kontakt aufnehmen bei Vergiftungssymptomen wie Bewusstseins- oder Gleichgewichtsstörungen, Krämpfen, Zittern,  Lähmungen, Atemnot und Fieber. Diese Symptome können aber auch andere Ursachen haben als eine Vergiftung.

Generell ist davon abzuraten, Hunde nur mit Selbstgekochtem zu ernähren oder nur menschliche Nahrungsmittel zu füttern. Hunde brauchen eine spezielle Nährstoffzusammensetzung  um gesund und vital bleiben zu können. Dies gilt auch insbesondere für junge Hunde in der Wachstumsphase.

Medikamente für Menschen haben auf Tiere ganz andere Auswirkungen und können für schwere oder auch tödliche Vergiftungen sorgen. Auch wenn es gut gemeint sein mag, wie eine Paracetamol bei einer gequetschtem Pfote oder Ähnlichem, lassen Sie bitte die Finger davon! Viele menschliche Arzneimittel, darunter auch die bekannten Schmerzmittel wirken toxisch bei Hund, Katze und Co. und führen mindestens zu einem Tierarztbesuch, wenn nicht gar zum Tod des Tieres.

Lernen Sie Ihr Tier einfach kennen und informieren Sie sich beim Tierarzt und anderen fachkundigen Stellen. Dann steht einer langen und glücklichen Verbindung mit Ihrem Hund nichts mehr Wege.

Hinweis: die Informationen in diesem Beitrag erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und sind ohne Gewähr.

Katzen – was sie nicht fressen sollten

Für Katzen giftige Nahrungsmittel

Auch wenn es manchmal verlockend erscheint, dem kleinen Stubentiger etwas zu kochen, oder ihm/ihr ein wenig von für Menschen gemachten Süßigkeiten zu geben – tun Sie dies bitte nur, wenn Sie absolut sicher sind, das Ihr Vierbeiner dies auch verträgt.
Nicht nur das Verdauungssystem von Katze, Hund und Co. unterscheidet sich nämlich deutlich von dem des Menschen. Was für uns lecker ist, kann für unseren Liebling schnell gefährlich sein.

Sehr giftig für Katzen sind z.B. ätherische Öle (u.a. Teebaumöl), Knoblauch, Zwiebeln, Obstkerne, Weintrauben, Rosinen, Kakao / Schokolade, Kaffee und Tabak.
Kaffee, Cola, Tee, Alkohol, Auberginen, Avocado, Erdnüsse,  Hülsenfrüchte, rohe Kartoffeln, Macadamianüsse und Xylit (Süßstoff) sind weitere giftige Lebensmittel oder Stoffe für Stubentiger. Beachten Sie bitte, dass die Liste nicht vollständig ist. Weitere Informationen kann Ihnen u.a. Ihr Tierarzt geben. Bei Vergiftungssymptomen wie Atemnot, Blindheit, Gleichgewichts- oder Bewusstseinsstörungen, Krämpfen, Zittern, Fieber etc. sollte dieser auch schnellstmöglich konsultiert werden. Diese Symptome können aber auch andere Ursachen haben als eine Vergiftung.

Die Katze selbst durch kulinarische Kreationen (mit verträglichen Inhaltsstoffen!) zu verwöhnen mag an sich eine gute Idee sein. Jedoch sollte dies wenn dann überhaupt nur selten geschehen. Katzen stellen besondere Anforderungen an ihre Ernährung. Um gesund und vital zu bleiben sind sie auf eine bestimmte Nährstoffversorgung angewiesen.

Finger weg heißt es auch bei Medikamenten. Für Menschen entwickelte Medikamente haben oftmals ganz andere Auswirkungen auf Tiere.  Eine gut gemeinte Paracetamol bei einer lädierten Pfote endet in schweren oder tödlichen Vergiftungen. Insbesondere aber nicht nur die bekannten Schmerzmittel sind toxisch für Haustiere. Gehen Sie bei gesundheitlichen Problemen bitte zum Tierarzt, dieser kann Ihnen für Haustiere geeignete Arzneimittel anbieten.

Lernen Sie Ihren Stubentiger kennen und informieren Sie sich bei fachkundigen Stellen – für eine gesunde und vitale gemeinsame Zeit.

Hinweis: die Informationen in diesem Beitrag erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und sind ohne Gewähr.

Wissenswertes und Austausch zur Ernährung von Hund, Katze und Co.

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